Betten
Manche Betten mit elektrischer Höhenverstellung haben den Transformator direkt unter dem Lattenrost. Dieser Transformator befindet sich im Dauerbetrieb. Das bedeutet nicht nur einen dauernden Stromverbrauch, sondern auch ein permanent vorhandenes Magnetfeld, das mit der Intensität einer Hochspannungsleitung vergleichbar ist. Spitzenreiter dieser Produkte erreichen Werte gut 4.000 Nanotesla!

Zum Vergleich:
Ein Computerbildschirm nach TCO-Norm darf mit nur 200 Nanotesla auf den Körper einwirken. Ist der Trafo nicht unter dem bett montiert, sondern als Netzteil direkt an der Steckdose, sollte diese jedoch mindestens 50 cm vom Bett entfernt sein. Ob Trafo unter dem Bett oder als Netzteil an der Steckdose, in beiden Fällen müssen Sie mit überhöhten elektrischen Wechselfeldern rechnen, die über das Anschlusskabel zum Bett gelangt. Wird dazu noch eine Federkernmatratze benutzt, können diese Felder auf die Matratze überspringen, was zu einer noch höheren Feldbelastung führt.

Vorschlag: 
Nehmen Sie eine Geopathologin oder einen Geopathologen mit Messgerät zum Bettenkauf mit. Haben Sie schon ein solches Bett, lassen sie es einmal überprüfen. Je nach Art des Bettes haben Geopathologen aber die Möglichkeiten das Problem zu beseitigen.
Babyphone Es gibt auf dem Markt sowohl Geräte mit Dauerstrahlung, aber auch intelligentere Gerätelösungen bei denen die Strahlung erst dann eingeschaltet wird, wenn das Baby schreit und die Eltern benachrichtigt werden sollen. Die Geräte ohne Dauerstrahlung sind zu bevorzugen. Sie werden als „elektrosmogfrei“ deklariert. Das ist zwar auch nicht ganz richtig, denn wenn sie am Stromnetz angeschlossen sind, verbreiten die Geräte im näheren Umfeld elektrische Spannungsfelder. Das Gerät sollte deshalb mindestens einen halben Meter vom Bett entfernt aufgestellt werden und das Anschlusskabel auch nicht dichter am Bett liegen.

Alternative:
Eine oft vergessene Alternative ist die strahlenfreie Wechselsprechanlage, die ohne zusätzliche 
Verbindungskabel auskommt. Diese Geräte sind über die normale Stromleitung miteinander verbunden.  
Solche Anlagen funktionieren gut innerhalb der Wohnung, und manchmal auch noch innerhalb eines Hauses.
Bildschirme Neben den klassischen Bildschirmen nimmt die Zahl der Flachbildschirme immer mehr zu. Das ist 
erfreulich, weil die Strahlung der Flachbildschirme minimal ist. Doch auch die klassischen Bildschirme erfüllen die recht strenge TCO-Norm. Diese besagt, dass im Abstand von 50 cm zum Bediener hin das magnetische Wechselfeld maximal 200 Nanotesla (nT) und das elektrische Wechselfeld maximal 10 Volt pro Meter (V/m) betragen darf. Seitlich und nach hinten sind die Felder oft um ein Vielfaches stärker. Bildschirme sollten also so aufgestellt werden, dass sich in diesen Bereichen niemand aufhält. In welchem Abstand welche Feldstärken auftreten kann durch Messungen ermittelt werden, die Geopathologen gerne für Sie vornehmen. 

Achtung:

Da die Stromanschlussleitungen von Computern, Scannern, Bildschirmen und Arbeitsleuchten nicht abgeschirmt sind, entstehen auf den Schreibtischplatten oft hohe elektrische Wechselfelder von mehreren hundert Volt pro Meter, die die niedrigen Werte der TCO-Norm ad absurdum führen. Da bringt dann auch ein strahlungsfreier Flachbildschirm keine wirkliche Belastungsreduzierung. 

Problemlösung:

Geopathologen können solche Probleme beseitigen, Vorher ist jedoch eine Messung mit Ursachenanalyse erforderlich. 
 
Adressen von Geopathologen in Ihrer Nähe finden Sie unter der Rubrik „Geopathologensuche“.
Bluetooth  Mit diesen Geräten kommunizieren Geräte drahtlos miteinander. Die derzeit häufige Anwendung ist die Verbindung zwischen Handy und Headset. Oft wird geglaubt, dass dadurch die hohe Strahlungsbelastung des Handys vermieden werden könnte. Leider handelt es sich dabei um eine Illusion, denn das Handy strahlt ja nicht allein zum Headset, sondern dieses strahlt ja auch zurück zum Handy. Die Strahlung des Headsets ist zwar geringer, als wenn das Handy direkt am Ohr gehalten wird, doch von Unbedenklichkeit der Strahlung kann man leider nicht ausgehen. Die Strahlenmesswerte liegen zum Teil über 10.000 Mikrowatt pro Quadratmeter (µW/m²).

Zum Vergleich:
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen bei 1.000 µW/m² Veränderungen der  Gehirnströme nach, bei rund 2.000 µW/m² wird die Blut-Hirn-Schranke durchlässig, wodurch Toxine (Giftstoffe) von der Blutbahn in das Gehirn gelangen, und dort Schäden verursachen können. (siehe auch die Rubrik „Handy“)
Bohrmaschine Netzbetriebene Geräte verursachen starke Magnetfelder von bis zu 800.000 Nanotesla (nT). Bei Akkugeräten sind es deutlich weniger. Zum Vergleich: Ein Computerbildschirm nach TCO-Norm darf mit nur 200 Nanotesla auf den Körper einwirken. Wegen der nur kurzzeitigen Benutzung sind jedoch kaum gesundheitliche Auswirken zu befürchten.
Bügeleisen Wie alle elektrischen Geräte, verursacht auch das Bügeleisen elektrische und magnetische Felder, die stets eine Körperbelastung verursachen. Die elektrischen Felder entstehen schon auf dem Stromanschlusskabel. Das wäre zu vermeiden durch abgeschirmte Kabel, doch das hält die Elektroindustrie nicht für nötig. Die Magnetfelder betragen an der Gehäuseoberfläche bis zu 30.000 Nanotesla (nT)

Das ist recht viel im vergleich zu einem Computerbildschirm, der nach TCO-Norm ganze 200 nT auf den Computerbenutzer abstrahlen darf.