Kleine Einführung in die Geopathologie

Auf geopathogenen Störzonen, die allgemein Erdstrahlen genannt werden und krankmachende Auswirkungen auf den Menschen, manche Tiere und Pflanzen haben, wird schon in den ältesten Überlieferungen der Menschheit hingewiesen, und zwar rund um den Globus. Früher wurden solche Zonen durch Beobachtung der Natur erkannt, denn sie werden von den meisten Tieren gemieden und an vielen Pflanzen lassen sich die Einwirkung von Störzonen deutlich erkennen. Standortbedingte Erkrankungen sind für den Laien als solche nicht ohne weiteres erkennbar, weil sie eine Vielzahl von Symptomen verursachen können, die auch bei anderen Erkrankungen auftreten.

Wissenschaftlich zahlreich nachgewiesen sind die Zusammenhänge von schweren Gesundheitsschäden und geopathogene Störzonen.
Bei allen chronischen und ständig wiederkehrenden Erkrankungen ist die Wahrscheinlichkeit für eine standortbedingte Krankheitsursache hoch. Entsprechende Praxisstudien belegen dies (Keßler-Kopschina 1996 / Daun 1998). Heute sind außer Wasseradern noch weitere geopathogene Störzonen bekannt. Auch bei eindeutigen Symptomen lässt sich ohne Standortuntersuchung nicht klären, ob eine Standorterkrankung durch Einwirkung natürlicher Strahlungsfelder oder durch Elektrosmog hervorgerufen wurde.

Typische Standorterkrankungen ( z.T. auch bei Elektrosmog): 
Tumore, Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Tinnitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, gestörtes Immunsystem, aber auch Umstände wie Schwangerschaftsabbruch, plötzlicher Kindstod, Zeugungs- und Empfängnisunfähigkeit, neuralgische Erkrankungen  u.v.a.

Bei Kindern:
ADS-Syndrom, Schulversagen, Unruhezustände, unerklärliche Aggressivität, Bettnässen u.a.m.
Schwere standortverursachte Erkrankungen entstehen , nicht über Nacht, sie sind das Stadium einer Entwicklung, die sich von Störungen des Schlafverhaltens über Vitalitätsverlust zur chronischen Gesundheitsstörungen entwickelt.
Wird der Standort als Ursache der Beschwerden nicht erkannt und die Störzoneneinwirkung auf den Menschen nicht beseitigt, können schwerste Erkrankungen auftreten, oft mit tödlichem Ausgang.

Was ist zu tun? 
Während man noch im letzten Jahrzehnt nur die Betten umstellen konnte, um den geopathogenen Strahlungen zu entgehen, gibt es heute wirksame Abschirmungsmöglichkeiten, doch dazu später. Sollten typische Merkmale eines gestörten Schlafplatzes vorhanden sein (siehe Kästchen), können Sie versuchsweise nachts die Sicherung (zumindest für den Schlafraum) abschalten, das Bett an eine andere Stelle rücken oder in einem anderen Raum schlafen. Dabei muss beachtet werden, dass sich bei einem Wechsel auf einen störzonenfreien Platz die Symptome zunächst verstärken können (Heilreaktion). Dies kann einige Tage anhalten, besonders bei Elektrosmog-Belastungen. Erste spürbare Besserung tritt oft schon innerhalb von zwei Wochen ein. Kommt es zu keiner Besserung, sollte eine Geopathologin bzw. ein Geopathologe zu Rate gezogen werden. Nicht selten ist eine Besserung nur in Verbindung mit einer zusätzlichen naturheilkundlichen Behandlung zu erreichen.

Wo findet man Hilfe? 
Die Erkenntnis, dass durch Metallteile aller Art, Spiegel und Alufolien der Dachisolierung u.a. Strahlungsreflexionen entstehen, wenn sich diese auf Störzonen befinden, erfordert entsprechende Fachkenntnisse und neue Sanierungsstrategien. Auch die zunehmenden Elektrosmogprobleme und deren fachgerechte Lösung stellen erhöhte Anforderungen an einen Standortuntersucher, denn jahrelange Erfahrungen von Geopathologen und Therapeuten bestätigen immer wieder, dass sich Therapieerfolge nur bei vollständiger Schlafplatzentstörung einstellen.

Kann man Erdstrahlen abschirmen, wenn keine Ausweichmöglichkeiten bestehen?
In älteren Veröffentlichungen wird von den Autoren die Auffassung vertreten, dass es keine Abschirmungsmöglichkeiten gibt. Das war zur damaligen Zeit auch so. Im Laufe der Jahre jedoch wurden durchaus Abschirmprodukte entwickelt, deren Abschirmwirkung durch Test mit medizinischen Diagnosegeräten nachweisbar sind. Es geht uns bei unserer Arbeit nicht darum, Abschirmprodukte zu verkaufen, sondern den Menschen zu helfen, die von Erdstrahlen betroffen sind. In der Praxis erleben wir aber häufig, dass ein Umstellen der Betten auf einen störzonenfreien Platz aus räumlichen oder anderen Gründen gar nicht möglich ist. In solchen Fällen ist dann eine wirksame Abschirmungsmaßnahme außerordentlich hilfreich. Wir setzen solche Folien dort ein, wo es aufgrund ihrer vorhergehenden sorgfältigen Standortuntersuchung und der ermittelten individuellen Standortsituation erforderlich ist.

Bei der Beseitigung von Erdstrahlenreflexionen sind solche Abschirmfolien oft unentbehrlich, weil sich die verursachenden Gegenstände nicht entfernen lassen, z.B. Aluminiumjalousien.

Der Wirksamkeitsnachweis
Die von uns eingesetzte GEOprotect-Abschirmfolie ist in einer mehrjährigen Vorlaufphase gründlich getestet worden. Daran waren rund 50 Geopathologen beteiligt. Es hat sich gezeigt, dass sie eine zuverlässige und dauerhafte Abschirmung bewirkt. Langjährige Erprobungen und die Erfahrungen von einigen hundert Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestätigen dies.

Die Folie ist metallfrei, lädt sich nicht auf, lenkt Strahlung nicht um, lässt in der Abschirmwirkung auch nach Jahren nicht nach und erzeugt keine Strahlungsreflexionen. Auch messtechnisch ist die hohe Wirksamkeit dieser GEOprotect-Abschirmfolie unter notarieller Aufsicht überprüft.

Auf dem Markt der Erdstrahlenabschirmung werden allerhand dubiose und zum Teil unwirksame Produkte angeboten. Unsere Arbeitsgemeinschaft legt deshalb Wert darauf, dem Verbraucher größtmögliche Sicherheit durch messtechnische Nachweisverfahren der Abschirmwirkung zu geben.

Die von uns eingesetzte GEOprotect-Abschirmfolie wurden deshalb durch neutrale Fachleute der Medizintechnik mit dem Mikrotest-A-Gerät, einem medizintechnischen Diagnose- und Therapiegerät der Fa. Mikro Medica GmbH, Hohenahr, unter notarieller Aufsicht getestet. Mit diesem Gerät können u.a. Reaktionen des Biosystems des Menschen auf die Einwirkung von Störzonen reproduzierbar nachgewiesen werden. Die Messwerte wurden vom Notar Hardo Reimann in 35614 Aßlar beurkundet. Die Urkunde des Notars können i.d.R. bei  den Geopathologen eingesehen werden, diese Abschirmfolien einsetzen. Obwohl solche Produkte schon seit Jahren erprobt sind, und die Abschirmwirksamkeit nicht nur durch Gerätetestungen, sondern auch in unzähligen Untersuchungsfällen nachgewiesen ist, erfolgen noch heute immer wieder Veröffentlichungen, die die Existenz solcher Produkte verneinen. Bei solchen Autoren liegt dann eine schlichte Unkenntnis der Sachlage vor, oder es handelt sich um interessengeleitete Aussagen. 

Kann Abschirmung auch negative Auswirkungen haben? 
Studien haben gezeigt, dass eine völlige Isolierung des Menschen von seiner Umwelt stets Negativwirkungen hatten. Deshalb werden Geopathologen auch keine Totalabschirmung nach dem Modell “Faradayscher Käfig” vornehmen; weder bei einer Elektrosmog-, noch bei einer geopathologischen Abschirmung. GEOprotect-Folien bewirken deshalb auch keine Totalabschirmung, sondern eine Reduzierung der Erdstrahlen auf ein biologisch verträgliches Maß, bei dem gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen sind. Der Kontakt zur natürlichen Umwelt bleibt somit stets erhalten. 

Wird mit den GEOprotect-Folien auch Elektrosmog abgeschirmt?
Elektrosmog hat andere physikalische Eigenschaften als Erdstrahlen, deshalb kann mit GEOprotect-Folie kein Elektrosmog abgeschirmt werden. Für die Abschirmung von Elektrosmog gibt es andere Abschirmungsmöglichkeiten.