Die historischen Grundlagen der Geopathologie 

Spätestens seit den Untersuchungen des Rutengängers Freiherr von Pohl im Jahre 1929 ist bekannt, dass z.B. Wasseradern Strahlungszonen an der Erdoberfläche hervorrufen, die die Menschen gesundheitlich schwer schädigen können, wenn diese sich lange auf einer solchen Strahlenzone aufhalten. Das ist dann der Fall, wenn sie ihr Bett, in dem sie sich die längste Zeit ihres Lebens aufhalten, zufällig auf einer solchen Strahlungszone placiert haben. 

Aber nicht nur Wasseradern, sondern auch Erdspalten, Erdverwerfungen, ausströmende radioaktive Gase (Radon) und z.T. krankmachende Globalgitternetze, unter denen sich der Laie kaum etwas vorstellen kann, finden in der Geopathologie als Wegbereiter für Krankheiten der verschiedensten Art Beachtung. Letztlich reicht das Wissen um die Kraft- und Strahlungszonen der Erde noch einige tausend Jahre weiter nach China zurück und erlebt derzeit in der westlichen Welt unter den Begriffen „Geomantie„ und „Feng Shui„ seine Wiederentdeckung.

Das aktuelle Tätigkeitsgebiet 
Seit den Entdeckungen von Pohls, dem damals die heute bekannten Globalgitternetze noch unbekannt waren, erweiterte sich das Wissen um geopathogene Störzonen im Laufe der Jahre beträchtlich. In zunehmendem Maße kamen physikalische und medizinische Erkenntnisse hinzu, so dass heute daraus ein vielseitiges Fachgebiet entstanden ist, das sich nicht mehr nur mit Wasseradern befasst, sondern mit dem Standort als gesundheitlichem Risikofaktor überhaupt.

So ist es nur logisch, dass auch die Elektrosmog-Thematik in der Geopathologie angesiedelt ist, da auch hierdurch standortbedingte Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen verursacht werden können. Inzwischen setzt sich auch die Erkenntnis durch, dass Arbeitsplätze, die durch geopathogene Störfelder und Elektrosmog, z.B. Computerbildschirme und kabellose Compternetzwerke (WLAN) belastet sind, teuere gesundheitsbedingte Ausfallzeiten der Mitarbeiter zur Folge haben. Deshalb werden Geopathologen auch zunehmend mit der Untersuchung von Arbeitsplätzen beauftragt. Derzeit sind Geopathologen schon in Planungsprojekte für Verwaltungsgebäude großer Wirtschaftsunternehmen eingebunden, um durch vorsorgende Planung die Störzonenbelastungen an den Arbeitsplätzen zu minimieren.
Mit welchen Geräten arbeiten Geopathologen? 
Diese Erweiterung der krankmachenden Standorteinflüsse bringt es auch mit sich, dass die Geräteausstattung des Geopathologen neben radiästhetischen Geräten, wie Zweihand- und Einhandrute (Biotensor), auch physikalisch-technische Messinstrumente umfasst, mit denen geopathogene und elektrische Störfelder aufgespürt werden. Fachgerechte Messungen mit diesen Geräten gehören zur Berufsausbildung. In diesem Beruf verknüpfen sich Radiästhesie, Technik und Medizin zu einer hilfreichen Symbiose für die Gesundheitsvorsorge des Menschen.

Geopathologen haben Therapiekenntnisse und Beratungskompetenz 
Geopathologen die vom Umweltinstitut für Geopathologie und Elektrosmog in Celle ausgebildet werden, verfügen aufgrund ihrer Ausbildung über eine solide und sichere Untersuchungsmethodik und die entsprechende Beratungskompetenz hinsichtlich der Sanierung von Standorten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, bzw. schaffen die Grundvoraussetzungen für die Genesung geopathogen- oder elektrosmogerkrankter Menschen. 
Die Ausbildung zum Geopathologen, bzw. zur Geopathologin beinhaltet jedoch nicht nur das Wissen um die Ortung und die Eigenschaften geopathogener und elektrophysikalischer Störzonen, sondern auch um die gesundheitlichen Auswirkungen und ihre Behandlung. Dies ermöglicht es den Geopathologen sachkundig Auskünfte über die Entstehung und den Verlauf geopathogener Erkrankungen geben zu können.

Wie gestalten sich die Arbeitszeiten?
Geopathologen sind selbständig und gehören zu den so genannten freien Berufen, wie beispielsweise Ingenieure, Architekten, Berater usw. Sie können diese Tätigkeit hauptberuflich, oder zusätzlich zu einer anderen Berufstätigkeit ausüben. Sie sind deshalb völlig frei in der Gestaltung ihrer Arbeitszeit, denn die Termine für Standortuntersuchungen werden individuell mit den Auftraggebern abgestimmt.
Das kommt denjenigen besonders entgegen, die aus beruflichen oder persönlichen Gründen nur zu bestimmten Zeiten tätig sein können, oder wollen. Dadurch ist es auch möglich einen sanften Übergang vom bisherigen Beruf in das neue Tätigkeitsgebiet zu vollziehen und dadurch unnötige Einkommensrisiken in der Anlaufphase zu vermeiden.

Wie sind die Verdienstmöglichkeiten?
Auch wenn man diesen Beruf nicht vorrangig aus finanziellen Erwägungen heraus anstreben, sollte dieser Aspekt durchaus bei Ihren Überlegungen Berücksichtigung finden, denn man wird diese Tätigkeit nur dann auf Dauer ausüben können, wenn man damit ein entsprechendes Einkommen erzielt.
Geopathologen werden für Ihre Arbeit gut bezahlt, denn sie sind Spezialisten. Der Stundensatz liegt in der Regel gut über denen der Handwerksberufe oder einer Tätigkeit im Angestelltenverhältnis. Das Einkommen hängt wesentlich von der Anzahl der Standortuntersuchungen ab.
Da die Geopathologen i.d.R. keinen großen Verwaltungs- oder Personalkostenaufwand haben, werden auch gute Nettoerträge erzielt. Dadurch rentieren sich die Ausbildungskosten auch innerhalb kurzer Zeit.

Wie wird man Geopathologe / Geopathologin?  
Es gibt keine Voraussetzungen hinsichtlich bestimmter Schul- oder Berufsabschlüsse. Die Arbeit mit Ruten ist für jeden Menschen nach einer bewährten Methode leicht und schnell erlernbar und bedarf, entgegen einer weit verbreiteten aber falschen Meinung, keiner außergewöhnlichen Fähigkeiten. 
Die Elektrosmog-Ausbildung ist so aufgebaut, dass dafür keinerlei technische Vorkenntnisse erforderlich sind, und die Zusammenhänge für Laien leicht zu verstehen sind. Es gibt verschiedene Ausbildungswege: Berufs- und Sommerakademie sowie Einzelseminare.
Eine ausführliche Broschüre über die Berufsausbildung kann kostenlos bezogen werden vom Umweltinstitut für Geopathologie und Elektrosmog in 29225 Celle, Ententeich 25.
Telefon und Telefax 05141 – 330280 - E-Mail: info@institutkobbe.de
Aktuelle Ausbildungstermine sind auf der Homepage zu finden: www.institutkobbe.de